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Die Geschichte der VEBEG
| Die VEBEG GmbH ist eine bundeseigene Treuhandgesellschaft. Alleinige Gesellschafterin ist das
Bundesministerium der
Finanzen. Gegründet 1951, ist der Gegenstand des Unternehmens die treuhänderische Verwertung von beweglichen Gütern aller Art. |
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Zweck der Gesellschaft in den 50er Jahren war, sämtliches Material, das den Besatzungstruppen aus Mitteln des deutschen Besatzungshaushalts zur Verfügung gestellt wurde, nach der Rückgabe an die deutschen Behörden zu verwerten.
Der Erfolg der VEBEG bei der Abwicklung dieser Verwertungen brachte ihr weitere Aufträge ein. Seit 1957 werden alle ausgesonderten Güter der Bundeswehr, die noch heute Hauptauftraggeber ist, verwertet. Zahlreiche weitere öffentliche Organisationen haben sich im Laufe der Jahre dem Verwertungsverfahren über die VEBEG angeschlossen. |
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| Heute werden über 12.000 Dienststellen aus dem gesamten Bundesgebiet von der VEBEG betreut. Zu den
Auftraggebern gehören die Bundeswehr, der Katastrophenschutz, die Bundespolizei, ausländische Streitkräfte, Ministerien und Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen sowie andere unmittelbar der öffentlichen Hand angehörenden Institutionen und Privatunternehmen.
Die Kunden der VEBEG sind national und international tätig und setzen sich zu drei Vierteln aus Wiederverkäufern und einem Viertel Endverbrauchern zusammen.Die VEBEG beschäftigt derzeit 70 Mitarbeiter.
In den vergangenen Jahren wurden jeweils rund 30.000 Verkaufsaufträge abgewickelt und Erlöse zwischen 65 und 85 Millionen Euro erzielt. Bis heute wurden insgesamt über
1,9 Milliarden Euro erlöst und nach Abzug der Betriebskosten ein Netto-Überschuss von rund
1,7 Milliarden Euro an die Treugeber abgeführt.
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